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Wünschen Sie sich ein Stück perfektes Grün und viel Zeit für entspannte Stunden im Garten? Dann könnte ein Mähroboter ein hilfreicher Assistent sein. Damit die Anschaffung auch zu den Gegebenheiten Ihres Grundstücks passt, lohnt der Blick auf ein paar Details vor dem Kauf.

Grundsätzlich funktioniert ein Rasenroboter mit Akku, aufgeladen wird er an einer Ladestation im Garten. Bei der Mäharbeit orientiert sich der Roboter mittels Sensoren an Begrenzungskabeln. Gemäht wird innerhalb des mit Kabeln definierten Bereichs. Stößt der Roboter an diese Mähgrenzen, setzt er zurück und fährt in eine andere Richtung weiter.

Bei den angebotenen Rasenrobotern werden Ladestationen mit Netzanschluss für Innenräume und Außenbereiche angeboten. Wer sich für eine Innenraumvariante entscheidet, kommt nicht umhin, zur Bohrmaschine zu greifen, um ein Kabel nach draußen zu legen. Bei der Installation des Geräts und beim Verlegen der Begrenzungskabel wird oftmals die Durchführung durch einen Fachmann empfohlen. Es entstehen zwar Mehrkosten, gleichzeitig bekommt man jedoch eine auf den Garten angepasste Geräte- und Kabelinstallation. Diese sorgt etwa dafür, dass tatsächlich nur der Rasen und nicht auch die Staudenbeete gemäht werden.

Interessant für die Produktwahl können u. a. auch folgende Produkteigenschaften sein: maximale Neigung der Rasenfläche, Länge des Begrenzungskabels, Schnitthöhe, Reaktion auf Störungen im Betrieb, Stromverbrauch sowie Reinigung, Wartung und elektrische bzw. mechanische Sicherheit.

Stand: 27. August 2014

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