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Wie können Wissenslücken vermieden werden, wenn ein Schlüsselmitarbeiter krankheitsbedingt ausfällt oder das Unternehmen verlässt? Das Wissen der Mitarbeiter ist in Unternehmen ein zentraler Wettbewerbsfaktor geworden.

Tipps, um Wissen gezielt zu speichern

Finden Sie die Schlüsselpositionen und -mitarbeiter

Welche Positionen haben direkten Einfluss auf den Erfolg des Unternehmens? Was sind die Kernkompetenzen der Schlüsselmitarbeiter? Welchen Mehrwert schaffen sie im Vergleich zu anderen Kollegen in vergleichbaren Positionen bzw. zu früheren Mitarbeitern?

Machen Sie das Wissen sichtbar

Durch Fotos und Videos können komplexe technische Beschreibungen verständlich gemacht werden. Fotografieren Sie einzelne Arbeitsanweisungen oder filmen Sie den gesamten Produktionsablauf und präsentieren Sie diesen Ihren Mitarbeitern. Das Gehirn kann Bilder in Kombination mit einer Erklärung besser aufnehmen und speichern.

Wissen weitergeben durch Mentorenprogramme

Der Nutzen eines Mentorenprogramms muss von Beginn an mit den Mitarbeitern besprochen werden, damit sie sich auch aktiv daran beteiligen. Denn nicht jeder teilt sein Wissen bereitwillig. Oft herrscht in den Köpfen der Mitarbeiter noch der Gedanke vor, dass es besser ist, sein Wissen zu horten. Denn wenn es im Unternehmen nur einen Spezialisten für ein Thema gibt, ist dieser unersetzbar für das Unternehmen.

Stand: 27. November 2014

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